Warum Schweizer KMU jetzt auf KI setzen
Die Wende ist nicht mehr bevorstehend: Sie ist im Gange. Der Anteil der Schweizer KMU, die KI einsetzen, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, und die Mehrheit derjenigen, die den Schritt gewagt haben, berichtet von messbaren Effizienzverbesserungen. Die Dynamik ist klar: KMU, die abwarten, bauen einen Produktivitätsrückstand gegenüber Mitbewerbern auf, haben zunehmend Schwierigkeiten, Fachkräfte zu rekrutieren, die mit modernen Tools arbeiten wollen, und verlieren an Online-Sichtbarkeit gegenüber Akteuren, die mehr Inhalte schneller produzieren.
Die gute Nachricht: Sie müssen nicht alles auf einmal umstellen. KMU, die KI erfolgreich einführen, beginnen mit einem einzigen Prozess, messen den Gewinn und erweitern dann schrittweise.
- Ein wachsender Anteil der Schweizer KMU nutzt KI, ein Trend, der sich von Jahr zu Jahr beschleunigt
- Viele Unternehmen berichten nach der Einführung von messbaren Effizienzgewinnen
- Zahlreiche KMU planen in den nächsten Jahren Investitionen in KI
- KMU, die nicht handeln, riskieren einen dauerhaften Produktivitätsrückstand gegenüber ihren Mitbewerbern
- Gut ausgerichtete Projekte ermöglichen eine Amortisation in wenigen Monaten