Wo fängt man an, wenn man noch nie ein KI-Projekt gemacht hat?
Der beste Ausgangspunkt ist ein konkretes Geschäftsproblem, nicht eine Technologie. Beginnen Sie damit, eine repetitive Aufgabe zu identifizieren, die viel hochwertige Zeit verbraucht, oder einen Entscheidungsprozess, der von Daten profitieren würde. Das erste Kleap-Audit ist darauf ausgelegt, bei null zu starten und Ihnen bei der Priorisierung zu helfen, ohne technische Voraussetzungen Ihrerseits.
Welches Budget sollte man für eine KI-Strategie in einem KMU einplanen?
Die Budgets variieren je nach Umfang. Ein erstes Audit und eine Roadmap stellen eine bescheidene Investition im Vergleich zu einem vollständigen Entwicklungsprojekt dar. Ein erstes Tool, das für ein Schweizer KMU in der Produktion bereitgestellt wird, kann in 4 bis 8 Wochen aufgebaut werden. Kontaktieren Sie uns für eine auf Ihren konkreten Fall zugeschnittene Schätzung: das erste Konzept-Gespräch ist unverbindlich.
Werden unsere Daten ausserhalb der Schweiz verarbeitet?
Die Infrastruktur von Kleap wird auf Hetzner-Servern in Deutschland, in der Europäischen Union, gehostet. Die Daten werden nicht in amerikanische Clouds übertragen und nicht zur Schulung von Drittmodellen wiederverwendet. Die Konformität mit dem Schweizer nDSG und der DSGVO ist in die Architektur integriert.
Muss man bereits ein technisches Team oder einen Data Scientist haben?
Nein. Kleap ist für Unternehmen konzipiert, die kein internes KI-Team haben. Die Plattform ermöglicht es, Tools ohne Entwickler für gängige Anwendungsfälle zu bauen. Für komplexere Projekte übernimmt das Lionscreative-Team die vollständige Entwicklung.
Was ist der Unterschied zwischen 'KI-Strategie' und 'KI-Implementierung'?
Die KI-Strategie beantwortet die Frage 'Wo und warum?': Welche Prozesse anzusprechen sind, welcher Wert zu schaffen ist, in welcher Reihenfolge. Die Implementierung beantwortet 'Wie?': Welche Tools zu bauen sind, mit welcher Architektur, welcher Governance. Kleap deckt beides ab: Wir liefern keinen Strategiebericht ohne die Fähigkeit, das Folgende zu bauen.
Wie vermeidet man KI-Projekte, die im PowerPoint-Stadium stecken bleiben?
Das Hauptrisiko besteht darin, ein Audit oder eine Strategie bei einer Beratung zu beauftragen, die dann nicht die Kapazität hat, das Folgende zu bauen. Bei Kleap ist dasselbe Team, das Ihre Strategie rahmt, auch dasjenige, das implementiert. Die Meilensteine sind mit konkreten Lieferobjekten in jeder Phase definiert, nicht nur einem Abschlussdokument.
Wie lange dauert ein erstes KI-Projekt von Anfang bis Ende?
Vom ersten Audit bis zum ersten Tool in der Produktion rechnen Sie mit 8 bis 16 Wochen für einen klar abgegrenzten Umfang. Ein Audit allein dauert 2 bis 4 Wochen. Die Roadmap 1 bis 2 weitere Wochen. Entwicklung und Bereitstellung 4 bis 12 Wochen je nach Komplexität.
Ist die nDSG-Konformität wirklich ein Hindernis oder kann man trotzdem vorankommen?
Das nDSG ist kein Hindernis, wenn es von Anfang an in die Konzeption integriert wird: Tool-Auswahl, Datenlokalisierung, Zugriffsrechte, Verarbeitungsdokumentation. Probleme entstehen, wenn man zuerst deployt und danach versucht, konform zu werden. Der Kleap-Ansatz setzt regulatorische Beschränkungen als Konzeptionsparameter, nicht als Audit am Projektende.
Kann Kleap interne Tools (Back-Office, Kundenportale, Dashboards) bauen?
Ja. Interne Tools stellen den Grossteil der Enterprise-Projekte dar: Kundenportale, operative Dashboards, KI-Agenten für spezifische Geschäftsprozesse, Back-Office-Tools. Das sind Anwendungen, die auf Ihrer Infrastruktur oder der Kleap-Infrastruktur bereitgestellt werden, keine öffentlichen Websites.
Arbeitet Kleap auch mit Unternehmen ausserhalb der Westschweiz zusammen?
Ja. Kleap begleitet Unternehmen in der ganzen Schweiz (Westschweiz, Deutschschweiz, Tessin) sowie europäische Unternehmen, die einen Partner mit souveräner EU-Infrastruktur suchen. Die Plattform ist in 16 Sprachen verfügbar. Für Projekte mit einer starken lokalen oder persönlichen Dimension ist eine Vermittlung mit dem geeigneten regionalen Partner möglich.